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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

US-Präsident Donald Trump hat ein Handelsabkommen mit Indien angekündigt, durch das die US-Zölle auf indische Waren von 50 % auf 18 % gesenkt werden. Im Gegenzug wird Indien den Kauf von russischem Öl einstellen und seine Handelsbarrieren senken. Das Abkommen soll die US-Agrarexporte ankurbeln und die indischen Exporte in Sektoren wie Textilien und Pharmazeutika steigern, wobei einige Zölle gemäß Section 232 für Waren wie Stahl und Aluminium bestehen bleiben.
Iranische Kanonenboote näherten sich einem unter US-Flagge fahrenden Öltanker in der Straße von Hormus, was als kalkulierte Machtdemonstration ohne Eskalation zu einem direkten Konflikt zu werten ist. Der Vorfall ereignete sich inmitten erhöhter Spannungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten, wobei die strategisch wichtige Wasserstraße als wichtiger Druckpunkt für die globalen Ölmärkte dient. Obwohl keine Schüsse abgegeben wurden und der Tanker seine Fahrt nach Bahrain fortsetzte, verdeutlicht diese Begegnung die anhaltende Instabilität in der Region, die bereits zu einem Anstieg der Frachtraten und Versicherungsprämien für Rohöltransporte aus dem Nahen Osten geführt hat.
Die USA bereiten sich darauf vor, eine umfassende Lizenz für Maduro zu erteilen. Die Lizenz würde parallel zu den jüngsten Genehmigungen für Unternehmen gelten, venezolanisches Rohöl zu kaufen, zu verkaufen, zu verschiffen und zu raffinieren, bevor es an die venezolanische Zentralbank abgegeben wird. Dies stellt zwar eine bedeutende Wiedereröffnung der venezolanischen Ölindustrie dar, doch bleiben große Herausforderungen bestehen, darunter massive Unterinvestitionen, der Verfall der Infrastruktur und politische Risiken, die über 180 Milliarden Dollar und mehr als ein Jahrzehnt erfordern könnten, um die Produktion wieder auf das historische Niveau zu bringen.
Kuwait bittet internationale Ölfirmen um Hilfe bei der Erschließung seiner kürzlich entdeckten Offshore-Öl- und Gasfelder, wobei die Kuwait Petroleum Corporation die Zusammenarbeit leitet. Das Land plant erhebliche Investitionen, darunter ein 7-Milliarden-Dollar-Pipeline-Projekt, und will durch ein 50-Milliarden-Dollar-Investitionsprogramm die Ölförderkapazität in den nächsten fünf Jahren auf fast 4 Millionen Barrel pro Tag steigern.
Die Schweiz importierte im vergangenen Jahr eine Rekordmenge von 1,5 Millionen Tonnen Öl aus den Vereinigten Staaten, wodurch die USA zum dritten Mal in Folge zum wichtigsten Lieferanten wurden. Das Öl wird in der Raffinerie Cressier verarbeitet, die von Varopreem betrieben wird, einem Unternehmen im Besitz von Vitol. Diese Veränderung folgte auf die Aufhebung des US-Ölexportverbots im Jahr 2015, die durch die gesteigerte Produktion mittels Fracking ermöglicht wurde. Nigeria und Kasachstan sind zweitrangige Lieferanten, während die Rolle Libyens aufgrund politischer Instabilität zurückgegangen ist.
Die Frachtraten für Öltanker auf der Route vom Nahen Osten nach China stiegen aufgrund von Engpässen bei der Schiffsversorgung und anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran auf 129.000 US-Dollar pro Tag und erreichten damit den höchsten Stand seit November 2025. Die Frachtraten stiegen aufgrund geopolitischer Risiken innerhalb eines einzigen Tages um über 60 %, wobei die Warnungen von Präsident Trump vor einem Einsatz der US-Marine im Persischen Golf zu einem Kriegsaufschlag führten. Obwohl sich die Spannungen etwas entspannt haben, bleibt das Angebot an Schiffen begrenzt, was den Reedern Preismacht verschafft. Analysten gehen davon aus, dass die erhöhten Frachtraten aufgrund geopolitischer Störungen und veränderter Transportmuster bis 2026 anhalten werden.
Economiesuisse betont die Notwendigkeit einer offenen Handelspolitik und Diversifizierung zum Schutz der Schweizer Wirtschaft angesichts internationaler Spannungen, darunter protektionistische Massnahmen der EU und der USA sowie Bedenken hinsichtlich bilateraler Abkommen.
Präsident Trump kündigte ein Handelsabkommen mit Indien an, wonach die USA ihre Zölle von 25 % auf 18 % senken werden, nachdem Premierminister Modi zugestimmt hatte, den Kauf von russischem Öl einzustellen. Das Abkommen beendet monatelange Handelskonflikte und beinhaltet, dass Indien sich verpflichtet, seine Zölle auf US-Waren auf null zu senken und gleichzeitig eine „Buy American”-Politik im Wert von über 500 Milliarden Dollar umzusetzen. Analysten bleiben skeptisch hinsichtlich des Umfangs der indischen Käufe aus den USA und der Frage, ob die russischen Ölimporte vollständig eingestellt werden.
US-Präsident Donald Trump und der indische Premierminister Narendra Modi haben ein Handelsabkommen geschlossen, das die Zölle auf indische Waren auf 18 % senkt. Im Rahmen des Abkommens verpflichtet sich Indien, amerikanische Energie-, Technologie- und Agrarprodukte im Wert von über 500 Milliarden US-Dollar zu kaufen und gleichzeitig den Kauf von russischem Öl einzustellen. Das Abkommen ist das Ergebnis monatelanger bilateraler Verhandlungen zwischen den beiden Nationen.
Die britische Finanzministerin Rachel Reeves forderte Großbritannien und die EU auf, sich gegen die von US-Präsident Donald Trump verursachten Handelskonflikte zu verbünden, und betonte dabei die gemeinsamen Werte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Verteidigung. Die britische Regierung strebt eine Vertiefung der wirtschaftlichen Integration mit der EU an, einschließlich der Beseitigung der durch den Brexit entstandenen Hindernisse. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen dabei Handelserleichterungen, Verteidigungszusammenarbeit und Programme zur Förderung der Mobilität junger Menschen. Beide Seiten erkennen die Herausforderungen an, bekunden jedoch ihre Bereitschaft, in einem sich wandelnden geopolitischen Umfeld zusammenzuarbeiten.

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